TOP: Bayern-Trio verwirrt Schüler
1. Februar 2017
Was macht man als FC-Bayern-Spieler und Multimillionär in seiner Freizeit? Urlaub? Trainieren? Lamborghini fahren? Nein, man legt Berufsschüler auf dem Bolzplatz rein und lässt sich dabei filmen. Zumindest haben das David Alaba, Franck Ribery und Rafinha gemacht. Damit sie niemand erkennt, wurden sie natürlich geschminkt, mit Perücke ausgestattet und gaben sich als Gärtner aus. Als die Verkleideten dann anfingen, gegen die Berufsschüler zu kicken, staunten sie nicht schlecht, als das Trio so einige Tricks auspackte. Am Schluss wurde die Situation aufgedeckt und es gab Selfies mit den Bayern-Stars für alle. Der Werbegag wurde in den sozialen Medien aber nicht nur positiv bedacht. Die Verkleidungen seien zu einfach zu erkennen gewesen, so der Tenor. Lustig war es dennoch.
FLOP: Isländer wird Einreise in USA verweigert
"Ich war auf dem Weg zu den US Open, um dort für Island zu starten. Trotz meines isländischen Passes wurde ich abgewiesen, weil ich im Iran geboren bin", schrieb der isländische Taekwondo-Kämpfer Meisam Rafiei bei Facebook. Der US-Verband bestätigte die Darstellung des Weltranglisten-59. und ehemaligen Junioren-Weltmeisters. "Ja, es stimmt, dass der fragliche Athlet für den Wettbewerb gemeldet ist und ihm die Einreise verweigert wurde", sagte Steve McNally, Direktor für Marketing und Kommunikation des US-Verbands gegenüber ESPN. Der Verband arbeite zusammen mit dem olympischen Komitee der USA und den zuständigen staatlichen Stellen daran, die Situation zu lösen und einen Start zu ermöglichen. Das Turnier findet in Las Vegas statt. NBA-Star Kyle Lowry hat das vom neuen US-Präsidenten Donald Trump verhängte Einreiseverbot heftig kritisiert. "Das ist Bullshit. Absoluter Bullshit. Unser Land steht für Freiheit", sagte der Point Guard von den Toronto Raptors, der im Sommer mit dem Team USA in Rio Basketball-Olympiasieger geworden war. Sein NBA-Kollege Luol Deng von den Los Angeles Lakers, geboren im Südsudan, meldete sich bei Twitter zu Wort. "Ich wäre heute nicht hier, wenn ich keine Chance auf eine Zuflucht in einem sicheren Hafen gehabt hätte", schrieb der Forward: "Die Aufnahme von Flüchtlingen hat unzählige Leben von Menschen aus dem Südsudan gerettet, und das gilt auch für Familien auf der ganzen Welt."
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