Das Ende der Feuerwehr 22. April 2012
Die Europäische Union hat es sich zur Aufgabe gemacht, die wöchentliche Arbeitszeit auf 48 Stunden zu begrenzen – an sich kein schlechter Plan möchte man meinen und der arme Sportjournalist würde auch Frau und Kinder wieder öfter zu sehen bekommen. Wie derwesten.de berichtet, würde eine solche Regelung aber das Ehrenamt in Deutschland bedrohen und die Freiwillige Feuerwehr in ihrer Existenz treffen. Denn der zuständige Kommissar Laszlo Andor unterscheidet in seinem Papier nicht zwischen hauptberuflicher und ehrenamtlicher Arbeit. Ergo hätte ein berufstätiger Feuerwehrmann später keine Ressourcen mehr, Einsätze oder Übungen zu begleiten. Weiter heißt es, dass gerade ländliche Bereiche betroffen wären, da es dort keine Berufsfeuerwehr geben würde. Nun wurde ein Brandbrief an die NRW-Regierung sowie Landtag und Bundestag geschickt, um dies zu verhindern.
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