TOP: Absage an Superliga
29. März 2017
Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat den Plänen für eine Superliga endgültig eine Absage erteilt. "Es gibt keine Diskussion über eine Superliga, das kann ich bestätigten", sagte der 61-Jährige am Dienstag in Athen in seiner Funktion als Vorsitzender der einflussreichen europäischen Klubvereinigung ECA: "Wir sind glücklich, unter dem Dach der Europäischen Fußball-Union zu bleiben und mit ihnen zusammenzuarbeiten." Die von der UEFA beschlossene Reform der Klub-Wettbewerbe werde die Champions League und die Europa League "emotionaler und stärker" machen, äußerte Rummenigge nach der ECA-Generalversammlung in der griechischen Hauptstadt: "Es ist ein gemeinsames Projekt." Die Kritik, dass die Reform, durch die erheblich mehr Geld ausgeschüttet wird, nur den großen Klubs nützen würde, wies Rummenigge zurück. Entsprechende Meldungen bezeichnete er als "Fake News".
FLOP: Beleidigung: Messi wird gesperrt
Die FIFA sperrt Argentiniens Superstar Lionel Messi wegen Beleidigung eines Linienrichters für die nächsten vier WM-Qualifikationsspiele der Albiceleste. Das gab der Weltverband am Dienstag offiziell bekannt, der argentinische Verband und Messi selbst seien bereits informiert worden. Nach dem 1:0-Erfolg über Chile vergangene Woche hatte sich Messi beleidgend gegenüber einem der Linienrichter geäußert. Der 29-Jährige vom FC Barcelona soll dabei üble Schimpfworte gewählt haben. Die argentinische Nationalelf um Coach Edgardo Bauza trifft Messis Sperre hart. Der Angreifer verpasst damit die Partie in Bolivien am Dienstagabend (22 Uhr) sowie die Spiele in Uruguay, gegen Venezuela und Peru.
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