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Eishockey-Star stoppt Dieb |
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26. März 2017 |
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| Marco Maurer vom Schweizer Eishockey-Klub EHC Biel hat in der Stadt Zug einen Räuber schachmatt gesetzt. Dank des Einsatzes des Verteidigers bekam eine 87-jährige Frau ihr Geld zurück. Maurer spazierte am Donnerstagvormittag mit seiner Frau durch Zug, als er vom Geschrei einer älteren Dame aufgeschreckt wurde. Schnell wurde dem 29-Jährigen klar: Die Frau wurde bestohlen, der Täter ist auf der Flucht. Der Eishockey-Star rannte dem Dieb hinterher. "Er hatte schon etwa 80 Meter Vorsprung", sagte Maurer dem Schweizer Blick: "Einen so langen Sprint habe ich schon lange nicht mehr hingelegt." Als er den Kriminellen schließlich eingeholt hatte, stoppte er ihn mit einem mustergültigen Bodycheck gegen einen Paketzusteller-Lieferwagen. "Ich glaube, das Auto hatte danach eine Beule", so Maurer. Die Polizei konnte den Täter festnehmen, die alte Frau bekam ihre 200 Schweizer Franken zurück. Wir ziehen den Hut vor diesem Einsatz! |
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| Manchester City hat offenbar im ersten halben Jahr unter Pep Guardiola gleich drei Mal gegen die Anti-Doping-Regeln verstoßen - und wurde vom Verband bereits bestraft. Umgerechnet rund 40.600 Euro musste City laut der "BBC" und der "Daily Mail" berappen, die Bestrafung erfolgte demnach schon im Februar. Erst jetzt aber wurde der Vorfall publik gemacht. Die drei Vergehen waren unterschiedlicher Natur: Den Berichten zufolge informierte City den Verband Mitte Juli nicht über eine zusätzliche Trainingseinheit, während es den Anti-Doping-Verantwortlichen im Dezember nicht ermöglicht worden war, Spieler aus der zweiten Mannschaft zu testen. Sechs Spieler hatten offenbar vom Team einen freien Tag erhalten, worüber die FA nicht in Kenntnis gesetzt worden war. Der dritte Verstoß soll im Zusammenhang mit einem neu verpflichteten Spieler stehen - Informationen der "Daily Mail" zufolge handelt es sich dabei um Ilkay Gündogan. Der war im Sommer für 27 Millionen Euro vom BVB nach Manchester gewechselt, laut der Zeitung hatte das Team den Autoritäten Anfang September eine falsche Hoteladresse mitgeteilt. Deshalb wurde der Ex-Dortmunder damals offenbar nicht getestet. Kein gutes Zeichen, auch wenn man die immer wieder aufkommenden Doping-Anschuldigungen gegen den FC Barcelona auch zu Zeiten Guardiolas betrachtet |
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