TOP: Rekord-Eishockeyspiel
14. März 2017
Was kann man alles in achteinhalb Stunden machen? Zum Beispiel einen gewöhnlichen Arbeitstag absolvieren, mit dem Auto von München nach Hamburg fahren - oder ein Eishockeymatch spielen. Letzteres taten die schwedischen Teams Storhamar Dragons und Sparta Warriors. Vom Eröffnungsbully bis zum entscheidenden Treffer vergingen tatsächlich sage und schreibe achteinhalb Stunden! Insgesamt dauerte die Playoff-Viertelfinalpartie 217 Minuten und 14 Sekunden, über acht Verlängerungen zog sich das Geschehen. Das ist natürlich Rekord, nie hat ein Eishockeyspiel länger gedauert. Absoluter Wahnsinn!
FLOP: Homophobie beim Eishockey
Die Kiss-Cam gehört mittlerweile fast so sehr zum Eishockey wie der Puck. In vielen Unterbrechungen wird diese romantische Tradition verwendet, um die Zuschauer zu unterhalten. Im englischen Sheffield kam es nun allerdings zum Eklat. Die Kiss-Cam zeigte ein schwules Paar, das sich innig küsste. Arena-Sprecher David Simms scheint allerdings beim Thema Schwul-sein noch etwa 50 Jahre hinterher zu hinken. "Widerlich", tönte er ins Mikro und forderte, dass die beiden Männer aus der Arena geschmissen werden. Nach zahlreichen Protesten entschuldigte sich Simms für die Aktion und meinte, es sei ein Spaß gewesen. Ist klar ...
Top und Flop vom Vortag
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Mann verwechselt Blumen mit Salat
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Gladbach-Interesse an Sturmtalent Dolberg