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| Der einstmals so erfolgsverwöhnte Williams-Rennstall gewann 2004 das letzte Rennen in der Formel 1, damals triumphierte Juan Pablo Montoya in Brasilien. Seitdem reichen die finanziellen Mittel einfach nicht mehr aus, um den großen Rennställen wie Ferrari, Red Bull oder McLaren die Stirn bieten zu können. Auch vor dieser Saison wurde Williams nicht genannt, als es um mögliche Siegkandidaten ging. Doch derzeit ist in der Formel 1 alles möglich und so feierte Pastor Maldonado in Barcelona seinen ersten Sieg. Nach der von McLaren geschenkten Pole Position blieb der Venezolaner cool, fuhr fehlerfrei und hielt auch Lokalmatador Fernando Alonso hinter sich. |
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| Joey Barton ist im englischen Fußball der Herr der Negativschlagzeile. Nun hat Barton seiner Skandalgeschichte ein weiteres Kapitel hinzugefügt: Die abstiegsbedrohten Queens Park Rangers hielten beim neuen Meister Manchester City ein 1:1. Den Klassenerhalt vor Augen drehte Barton dann aber völlig durch. Erst streckte er Carlos Tevez mit einer Tätlichkeit nieder. In der anschließenden Rudelbildung, Barton hatte inzwischen bereits die Rote Karte gesehen, trat er Kun Agüero in den Hintern und deutete einen Kopfstoß gegen Vincent Kompany an. QPR verlor letztlich mit 2:3, bleibt aber trotzdem in der Premier League. Barton ist übrigens, oder wahrscheinlich besser war, Kapitän der Rangers. |
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