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Joints gibt es ab sofort nur noch für Einheimische. Wie stern.de berichtet ist in den südlichen Grenzprovinzen der Niederlande Zeeland, Nord-Brabant und Limburg seit 1. Mai ein neues Gesetz in Kraft, das Ausländern den Zutritt zu Coffee-Shops untersagt. So soll der zunehmende Drogentourismus gestoppt werden. Wie welt.de unter Berufung auf örtliche Medien berichtete, soll die Einhaltung des Gesetzes von der Polizei durch Kontrollen überprüft worden sein. Der Maastrichter Verband der Coffee-Shops hatte bereits Klage gegen das umstrittene Gesetz eingelegt. Diese wurde aber in erster Instanz abgewiesen. Die Berufung läuft.
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