TOP: Lautern und Braunschweig
In den letzten Jahren machten der 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig auch die eine oder andere negative Schlagzeile in Sachen Finanzen. Doch nicht in diesem Jahr. Beide Clubs erhielten die Lizenzen zur neuen Saison ohne weitere Auflagen. Konsolidierung gelungen, lautete der Tenor der Pressemitteilungen der Clubs. Angesichts von vier Schweizer Clubs, denen am selben Tag die Lizenz verweigert wurde, dürften sich die Fans der Roten Teufel über eine solche Nachricht auch trotz des Abstieges ein wenig freuen.
FLOP: Kickers Offenbach
Wenn das den Fußballgöttern nicht sauer aufstößt, was dann: Unter dem Motto "Deal or no Deal" bietet der Tabellenvierte seinen Fußballfans verbilligte Karten für das noch nicht einmal feststehende Relegationsspiel an. Falls der Traditionsclub nicht mehr den dritten Rang erreicht und damit gegen den Drittletzten der 2. Liga spielen darf, kann das einbezahlte Geld auf eine Dauerkarte für die kommende Saison angerechnet werden. Das Relegationsspiel-Heimspiel des OFC auf dem Bieberer Berg wäre am 10. Mai. Die Mannschaft von Trainer Arie van Lent liegt nach dem 3:2-Sieg vom Wochenende zwei Spieltage vor Schluss nur noch zwei Punkte hinter Jahn Regensburg.
Top und Flop vom Vortag
Top und Flop am Folgetag
No Sports
Mann verwechselt Blumen mit Salat
Gerücht des Tages
Gladbach-Interesse an Sturmtalent Dolberg