TOP: Nicolas Limbach
5. März 2012
Aller guten Dinge sind drei. Das dachte sich wohl Säbelfechter Nicolas Limbach. Der 26-Jährige hat nach seinen Erfolgen in Plowdiw und Padua auch das dritte Turnier in Folge gewonnen. Beim Grand-Prix-Turnier in Budapest bestätigt er seine momentane Form. Im Finale bezwang Limbach den Lokalmatador Aron Szilagyi mit 15:11. "Was soll ich sagen", meinte Limbach. "Wenn ich noch einen bekommen hätte, hätte ich den auch geschlagen." Vielleicht schafft er ja auch à la 'Tapferes Schneiderlein' sieben auf einen Streich.
FLOP: Ferrari F2012
Bei der Scuderia läuft es einfach nicht. Zwei Wochen vor Beginn der Saison in Melbourne hat nun Technik-Chef Pat Fry die Alarmglocken geläutet: "Im Rennen für das Podium in Melbourne? Derzeit würde ich Nein sagen", schloss Fry ein Podium in Australien nach momentanem Stand der Dinge aus. "Wir sind enttäuscht von unserem Leistungsstand bei diesen Tests und ich denke, wir haben eine Menge Arbeit vor uns", fügte Fry nach Ende der Tests in Barcelona hinzu. Das Traditionsteam kämpfte dort von Anfang an mit Problemen am neuen F2012, vor allem mit der Aerodynamik, die laufende Umbauten am Boliden nötig machten. Auch für das erste Saisonrennen am 18. März in Melbourne werde es einige Neuheiten geben, kündigte Fry an. "Dann werden wir klare Antworten bekommen, ob wir sehr enttäuscht sein müssen oder nur ein bisschen, wie weit die Spitze weg ist und wie viel Boden wir gutmachen müssen", so der Technikchef.
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